Handball Herren Hannoverscher SC III – SC Germania List 17:15


Herber Dämpfer für Aufstiegsambitionen der Handball Herren

Nach zwei Siegen zum Saisonauftakt ging man mit einer ordentlichen Portion erspieltem Selbstvertrauen und sicher auch ein wenig in der Favoritenrolle in die Partie gegen die Drittvertretung des HSC. Traditionell sind Spiele gegen diesen Gegner immer ein wenig emotionaler und gelegentlich auch härter, als andere. Das sollte sich in Teilen auch in diesem Aufeinandertreffen bestätigen.

Nun ist es bei diesen Spielberichten ja gute Sitte, dass nach dem sprachlichen Vorgeplänkel der knallharte Bericht zum Spielgeschehen kommt. Da es dem Autor in diesem Fall aber sehr schwer fällt, die passenden Worte für das zu finden, was sich da auf der Platte abgespielt hat, versucht er verzweifelt sich mit furchtbar langen Bandwurmsätzen, die keinerlei inhaltliche Bedeutung für diesen Bericht haben, über Wasser zu halten und zwar so lange, bis ihm ein geeigneter Anfang eingefallen ist, mit dem er den Leserinnen und Lesern nicht gleich den Spaß am Lesen nimmt und gleichzeitig den Spielverlauf in adäquater Weise analysiert, (richtig, immer noch kein Punkt) ohne dabei Enttäuschung und Wut über die eigene Leistung unverhältnismäßig einfließen zu lassen. Es nützt ja nix, also fangen wir an.

Das erste Tor gelang unserer Mannschaft nach 14 Minuten (na, hat noch jemand Bock weiterzulesen?). Unglücklicherweise hatte der HSC bis dahin schon siebenmal getroffen. Unser Spiel war defensiv davon geprägt, dass wir regelmäßig einen Schritt zu spät waren und die 5:1 Abwehrvariante aufgrund von Unkonzentriertheiten überhaupt nicht funktioniert hat. Offensiv war es leider noch schlimmer – da gelang überhaupt nichts. Zum einen hatten wir mit einigen Pfostentreffern massives Pech im Abschluss, zum anderen sind wir bis zum 1:7 im Grunde gar nicht ins Spiel gekommen. Abspielfehler, wenig Dynamik und keine gelungenen 1:1-Situationen. Darüber hinaus haben wir den Keeper des Gegners mit gezielten Würfen auf Hände und Füße (ironischerweise klappt das beim Warmmachen des eigenen Keepers selten so gut) sehr ordentlich ins Spiel geholfen. Eine Sache aber, kann man der Mannschaft nicht vorwerfen. Nämlich, dass sie nicht gekämpft hätte! In der verbleibenden Viertelstunde bis zur Pause ist es den Jungs Dank deutlich verbesserter Defensive und einiger schöner Paraden der Keeper gelungen, dem Gegner nur noch drei Tore zu gestatten. Vorne lief es durch starke Einzelaktionen und gelungene Kombinationen auch – zumindest ein wenig – besser. Halbzeitstand 6:10. Trainer Matthias Schulz hatte in der Pause eine deutliche Botschaft für die Truppe: „Vergesst das 0:7, schöpft Kraft aus dem 6:10 – da ist noch alles drin!“

Leider gelang es in Hälfte zwei zu Beginn trotzdem nicht, den gegnerischen Vorsprung Punkt um Punkt zum Schmelzen zu bringen. Sowohl vorne als auch hinten gelang wenig, man hatte weiterhin Pech im Abschluss und der Keeper des HSC war nach wie vor gut aufgelegt. Einige unverhältnismäßige und unverständliche Entscheidungen und Hinausstellungen (phasenweise doppelte Unterzahl) gegen uns, führten in dieser Phase sicher nicht zur Beruhigung unseres Spiels und der Nerven. Am Schiedsrichters – das sei deutlich gesagt – hat es aber sicher nicht gelegen. So wurden aus den vier Toren Rückstand zur Pause schnell wieder 7 – Zwischenstand 8:15. Wie in der ersten Hälfte gelang es unseren Jungs aber nach gut 15 Minuten wieder, das Spiel besser in den Griff zu kriegen. So gelang es zumindest sich wieder auf 12:16 heranzuarbeiten. In dieser Phase haben wir dann leider – passend zu dem gebrauchten Tag, den wir erwischt hatten – auch die einfachen Abschlüsse nicht nutzen können. Auch die rote Karte gegen einen Gegenspieler half da nicht mehr – Endstand 15:17.

Insgesamt war dieser Sonntag – vor allem die 60 Minuten Handball – für uns rabenschwarz. In einem Spiel, in dem von Anfang wenig gelingt, Pech dazukommt und der Gegner sicher auch nicht ganz schlecht war, sind wir als verdienter Verlierer vom Platz gegangen. Alle wissen, dass wir spielerisch viel mehr drauf haben und es deutlich besser können. Absolut positiv ist aber, dass das Team nie aufgegeben, sondern immer an die Chance geglaubt hat. Solche Spiele, in denen nix geht, gibt es im Verlauf einer Saison immer wieder. Daraus muss man lernen, Mund abputzen und weitermachen. Für eine konkretere Analyse folgt der geneigte Leser bitte unten stehendem Link. Ein Zuschauer hat das Geschehen auf der Platte direkt nach dem Spiel knallhart und schonungslos analysiert.

Für Germania am Ball:

Jordan,Bublies,Burkhardt,Schulz (2),Behrmann (1),Erdmann (2), Niedung, Bunte (1), Rasche (1), Kahrau, Hohmann (2), Gerlach (2), Brandt, Bleßmann (4)

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