1. Damen Handball – ein gebrauchter Sonntag


Am gestrigen Sonntag Nachmittag stand uns eine kuriose und teilweise sehr verständnislose Partie zuvor, die wir am Ende gegen die HSG Nienburg auswärts mit einem deutlichen 27:19 abgeben mussten.

Ene mene muh und raus bist du

Diese Überschrift traf beim gestrigen Spiel gegen die HSG Nienburg auf vieles zu, nicht zuletzt auf die quantitative Masse in den eigenen Reihen, denn zum Schluss standen wir tatsächlich teilweise nur mit drei Feldspielerinnen auf der Platte… Aber von vorn: Mal abgesehen von einer viel zu kalten Halle, die Spieler und Zuschauer gleichermaßen frösteln ließ, war unsere Stimmung gut und das Aufwärmen diszipliniert und motiviert. Wir wussten, dass wir in der Breite gut aufgestellt waren und erheblich mehr Spielerinnen auf der Bank hatten als unsere Gegnerinnen, aber eben auch, dass Nienburg ein harter Brocken würde, standen sie doch zwei Tabellenplätze über uns.
Wir starteten gut ins Spiel und konnten uns zu Beginn gleich mit einem einfachen Konter und guter Abwehrarbeit die Führung sichern, die wir auch über einen langen Zeitraum der ersten Halbzeit beibehalten sollten. Immer wieder konnten wir uns mit bis zu fünf Toren absetzen, was wir nur die letzten fünf Minuten der zweiten Halbzeit nicht mehr ganz schafften. Klar war dennoch, dass wir, so nichts Außergewöhnliches passiert, mit einem soliden Puffer in die Pause gehen könnten. Eigentlich… In der 29. Minute legte Schnecke, unsere Trainerin, die grüne Karte beim Kampfgericht. Der Signalton der offiziellen Uhr ertönte nicht, ebenfalls lag keine Pfeife als Ersatzsignal vor. Auch anders machte sich das Kampfgericht bei den Schiedsrichtern nicht bemerkbar. Daraus resultierend verloren wir den Ball und die Gegner setzten zum Tempo-Gegenstoß mit anschließendem Torerfolg an. Selbstverständlich machten wir uns als Team, im Gegensatz zum Kampfgericht, währenddessen lautstark bemerkbar, doch das änderte nichts am Ergebnis. Sowohl Nienburg als auch die Schiedsrichter nahmen davon erst Kenntnis, als der Vorfall am Kampfgericht durchgesprochen wurde. Ein Revidieren der zuvor getroffenen Entscheidung gab es nicht. So ging es für uns etwas aufgewühlt und verständnislos mit einem Unentschieden in die Pause. Es galt, das Geschehene in positive Energie umzuwandeln und eine „Jetzt-erst-recht“-Mentalität zu zeigen sich den zuvor erarbeiteten Vorsprung wiederzuholen.
Die zweite Halbzeit zeigte sich wesentlich zäher, so dass wir immer einem Unentschieden hinterherrannten, statt unsere Führung auszubauen. In der 48. Minute konnten wir durch Alena noch einmal in Führung gehen, doch danach wurde es noch konfuser, als wir es Ende der ersten Halbzeit schon erleben mussten. Es hagelte Zeitstrafen, diskussionswürdige technische Fehler und Siebenmeter gegen uns. Und trotz eines sehr starken Kampfes und immer vorhandenen Willens, konnten wir uns aus dieser Negativspirale nicht mehr befreien und schossen die gegnerische Torhüterin am Ende leider auch noch zur Heldin. So mussten wir uns leider mit einem deutlichen 27:19 geschlagen geben und ohne Punkte aus der eisigen Meerbachhalle gehen.
Unsere Trainerin hat Einspruch eingelegt und wir werden sehen, ob der Früchte trägt.
Viel wichtiger ist es nun, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, eine gute Trainingswoche zu absolvieren und am nächsten Samstag erneut auswärts in die Partie zu starten, als sei es alternativlos mit nichts anderem als zwei Punkten im Gepäck wieder nach Hannover zu fahren. Anpfiff ist um 17:45h gegen die Sportfreunde Söhre in der Steinberghalle.
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