1. Damen Handball – ein Punkt ist ein Punkt


Heimspiel gegen Nienburg: Auf und Ab endet mit einem Punkt in eigener Halle.

Nachdem wir am vorletzten Wochenende die Trikots überraschend in der Tasche lassen und unverrichteter Dinge wieder abreisen mussten, waren wir ganz heiß darauf, uns endlich wieder in Schale zu werfen. Die Sterne standen gut: #donnerstagistmetttag #heimspiel #mannschaftsweihnachtsfeier #finanzspritzeinaussicht

Zu Gast war die HSG Nienburg, einer unserer direkten Verfolger in der Tabelle und kein einfacher Gegner. Das Ziel waren zwei Punkte und die Verteidigung unseres zweiten Tabellenplatzes. Über eine stabile Abwehr und einen konsequenten Angriff wollten wir uns das Ziel erarbeiten.

Dies gelang uns auch zu Beginn. Wir arbeiteten in der Abwehr gut im Verbund und konnten den Gegner zu Fehlern oder schwierigen Würfen zwingen. Im Tor sorgte Inga für den Rest. So konnte Nienburg in den ersten 20 Minuten nur 4 Tore für sich verbuchen. Im Angriff brauchten wir zwei drei Minuten, um ins Spiel zu kommen. Aber von da an füllte sich unser Tore-Konto – zwar langsam, aber stetig. Wir gingen im Angriff geduldig ans Werk, bis sich eine klare Chance zum Abschluss bot und konnten uns einen 10:4 (20. Minute) Vorsprung erarbeiten. Hier hätten wir jetzt gerne so weiter berichttet…Geht leider nicht. #Ladehemmung

In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit verloren wir den Faden. Im Angriff schlossen wir an vielen Stellen überhastet ab und es gelang uns nicht, den Ball im Tor zu versenken. Hinzu kam, dass wir uns auch in der zuvor stabilen Abwehr einige unglückliche Fehler leisteten und dem Gegner mehr Raum gaben, um sich spielerisch zu entfalten. Auf diese Weise konnte sich Nienburg mit einem 0:6 Tore-Lauf wieder ins Spiel bringen und die Halbzeit mit einer Ein-Tore-Führung (10:11) beenden. #Irrläufer

Sicherlich waren die letzten Minuten ärgerlich, aber kein Grund den Kopf hängen zu lassen. Das taten wir auch nicht. In der Halbzeit wurden die Fehler besprochen: In der Abwehr wieder konsequenter und im Verbund arbeiten; den Gegner durch die richtige Positionierung zu Fehlern zwingen und im Angriff wieder mit Geduld und Köpfchen klare Torchancen erarbeiten.

Der Start in die zweite Halbzeit begann besser, als wir zuvor aufgehört hatten. Durch zwei Torerfolge konnten wir uns wieder die Führung holen. Aber ein Ausbau gelang uns nicht und es folgte schnell wieder der Ausgleich durch Nienburg. Es blieb bei einem Kopf-an-Kopf-Rennen. Meist hatte Nienburg bei einem Blick auf die Ergebnistafel die Nase vorn. Ein Blick auf das Spielfeld bot an vielen Stellen ein anderes Bild. In der Abwehr konnten wir uns den einen oder anderen Ball erfolgreich erobern und im Angriff gute Chancen erspielen. Leider haperte es am Abschluss, sodass viele Würfe nicht ihr Ziel fanden – oder besser gesagt, in Form der Nienburger Torfrau, das falsche Ziel. Damit sorgten wir dafür, dass sich das Spiel am Ende entscheiden würde. Je näher das Schlusssignal rückte, umso nervöser sah auch unser Spiel aus. Im Angriff machten wir unsere Ein-Tore-Führung in der 58. Minute mit einem technischen Fehler zunichte, der am Ende in einer Reihe unglücklicher Entscheidungen zu einem Ausgleich und zwei Zeitstrafen auf unserer Seite führte. So stand es 30 Sekunden vor Spielende 27:27. Unsere Versuche den Siegtreffer zu werfen blieben leider ohne Erfolg und scheiterten erneut an der/n Torfrau(en) von Nienburg.

Manche mögen das Ergebnis am Ende gerecht nennen. Für uns blieb ein bitterer Beigeschmack. Besonders, da wir während des gesamten Spiels mehr als einmal die Chance dazu hatten, den Sieg nach Hause zu fahren. Den zweiten Tabellenplatz konnten wir damit nicht halten, aber uns mit dem einen Punkt weiterhin im oberen Tabellendrittel halten. Ein Punkt, auf den wir inzwischen auch stolz sein können. Ein Punkt, den wir gemeinsam als Mannschaft erkämpft haben. Ein Punkt, den wir am Abend auch noch feiern konnten.

#einpunktistbesseralskeiner
#eigentoresindauchtore
#mannschaftsweihnachtsgehtimmer
#ersteradvent
#rasendersanta

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