1. Damen Handball – Pleiten, Pech und Pannen


Das war wohl nüscht. Höchste Saisonniederlage in Nienburg abgeholt.

„Wer muss eigentlich heute den Bericht schreiben?“
„Ich“
„Du Arme!“

Was ´ne Klatsche!

Beim 0:1 die erste Führung!
Spoiler: Es blieb die Letzte!
Zu Beginn der 24. Spielminute war der Spielstand mit 11:11 Toren dann zum letzten Mal ausgeglichen.

Bis hierhin lief es ordentlich – nicht überragend, aber auch nicht schlecht.
Und bei Weitem nicht so, dass man den Verlauf der zweiten Halbzeit davon hätte ableiten können.

Halbzeitstand: 15:12!

Blieben den Nienburgerinnen im Folgenden also noch weitere 30 Minuten, um sich über freie Würfe aus der Distanz, 6/6 verwandelten Siebenmetern und diversen Tempogegenstößen ganz entspannt Tor um Tor abzusetzen.
Annähernd ohne Widerstand schauten wir erstaunt dem Umschaltspiel der jungen HSGlerinnen zu und waren bis auf Ausnahmen ein ums andere Mal 2 Schritte zu spät.
Aus einem Abstand von 3 wurde einer von 13 Toren.
Endstand: 36:23!
Wir müssen den Rückweg aus Nienburg mit der höchsten Saisonniederlage der Saison antreten. Fühlt sich scheiße an! Das können wir besser!
Damit eignet sich doch die nächste Begegnung bestens, um dies auch zu beweisen.
Nächste Woche kommt zum letzten Heimspiel der Saison mit der 1. Damen der HSG Schaumburg-Nord der bereits feststehende Aufsteiger.
Wir werden alles daran setzen, den Meister zu ärgern und durch Taten anzukündigen, dass mit uns in der kommenden Saison auf jeden Fall wieder zu rechnen ist!
Wir freuen uns auf jeden, der zum letzten Spiel am Sonntag, den 05.05. nochmal den Weg in die Halle findet.

#spielthiernochjemand
#fühltsichscheißean
#jetztnichtdensandindenkopfstecken
#kronerichten
#dannhaltjetztdermeister

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