2. Damen : Stark gekämpft ist halb gewonnen – leider nur halb


Für diese ersten 20 Minuten hätten wir Eintritt verlangen können: Die Abwehr war aggressiv, das Zusammenspiel im Angriff flutschte und unsere Kati im Tor parierte einen Wurf nach dem anderen. Der Tabellenzweite aus Bothfeld war am verzweifeln. Leider dauert ein Handball-Spiel 60 Minuten und der Sieger hieß am Ende nicht Germania List… Was war passiert? […]

Für diese ersten 20 Minuten hätten wir Eintritt verlangen können: Die Abwehr war aggressiv, das Zusammenspiel im Angriff flutschte und unsere Kati im Tor parierte einen Wurf nach dem anderen. Der Tabellenzweite aus Bothfeld war am verzweifeln. Leider dauert ein Handball-Spiel 60 Minuten und der Sieger hieß am Ende nicht Germania List…

Was war passiert? Laut Trainer Wolfgang – den wir gemeinsam mit Holger an dieser Stelle neu in unserem Team begrüßen wollen – lag es an der Kondition. Tatsächlich ließen zum Ende der ersten Halbzeit unsere Kräfte nach: Unser Drei-Tore-Vorsprung schmolz von Angriff zu Angriff, so dass Bothfeld sogar mit 11:12 in Führung ging.
Wer denkt, eine Pause kam an dieser Stelle genau richtig für uns, hat falsch gelegen. Leider überrannten uns die Gegner aus der Nachbarschaft in den ersten zehn Minuten so dermaßen, dass sie schnell 13:21 in Führung lagen. Was für ein Einbruch – da haben wir wohl den Kopf in der Kabine gelassen.
Selbst unser enorme Zusammenhalt und Kampfeswille hat nicht ausgereicht, um diese schlechte Phase wieder auszubügeln. Am Ende hieß es 23:30 für den TuS Bothfeld. Schade, aber es gibt ja noch ein Rückspiel und die ersten 20 Minuten stimmen uns positiv für die nächsten Spiele.

 

Kati und Sina im Tor, Michi (5), Kathi (4), Marlene (3), Nina, Lilly, Henny, Vänni (je 2), Matea, Jenny (je 1), Leo, Nora, Vivienne

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