Handball 1. Damen – Sonntagskrimi bereits um 16 Uhr


Erneut fanden wir uns zu ungewohnter Heimspielzeit – am Sonntag um 16Uhr – dafür aber wieder an gewohntem Ort, dem Sahlkamp ein, um unseren Punktevorsprung weiter auszubauen. Doch uns war klar, dass eine Verteidigung der Tabellenführung nicht einfach werden würde, denn Altwarmbüchen als nicht zu unterschätzender Gegner, hatte nichts zu verlieren. Im Gegenteil. Sie waren […]

Erneut fanden wir uns zu ungewohnter Heimspielzeit – am Sonntag um 16Uhr – dafür aber wieder an gewohntem Ort, dem Sahlkamp ein, um unseren Punktevorsprung weiter auszubauen. Doch uns war klar, dass eine Verteidigung der Tabellenführung nicht einfach werden würde, denn Altwarmbüchen als nicht zu unterschätzender Gegner, hatte nichts zu verlieren. Im Gegenteil. Sie waren natürlich mit dem Ziel angereist, uns die ersten Punkte zu klauen. Getreu dem Motto startete das Spiel erwartet eng. Wir konnten uns nicht absetzen und AWB ging sogar beim 3:4 (12.) das erste Mal in Führung. Im Angriff verwerteten wir viele Chancen nicht, doch die Abwehr stand größtenteils, sodass AWB es nicht schaffen konnte mit mehr als einem Tor in Führung zu gehen. So ging es knapp weiter über unzählige Ausgleiche beider Seiten (4:4 15., 6:6 19., 8:8 22., 9:9 26.,), bis wir zur Halbzeit mit einem Tor zurück lagen (9:10).

Mal wieder haben wir uns während der Halbzeit berappelt und starteten voll motiviert und mit Kampfgeist in die zweite Halbzeit. Doch es ging knapp weiter (12:12, 36.) Auch nach dem einzigen „Lauf“ zum 16:13 (41.) konnten wir uns nicht absetzen. Aber wir gerieten während der gesamten zweiten Halbzeit auch nicht mehr in Rückstand. Nach einer 2-Minuten-Strafe beim 18:17 (52.) gegen uns, wurde es erneut spannend. Doch trotz Unterzahl schafften wir es, gut in der Abwehr zu stehen und erzielten sogar das 19:17 (52.). Über das (19:19, 20:20, 21:21 entwickelte sich ein wahrer Krimi, der nicht nur für einen höheren Puls, sondern auch für erhitzte Gemüter sorgte, als der Schiri einen Innenpfostenwurf seitens AWB als Treffer zum 22:22 (59:31.) wertete. Wir spielten den letzten Angriff geduldig aus und erzielten einige Sekunden vor Schluss den Siegtreffer durch einen grandios erkämpften Ball unserer Kreisläuferin. Auch unsere 7m-Killerin Richi hat wieder in den entscheidenden Momenten Ruhe bewahrt und eingenetzt 😉

 

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