Handball Herren: Germania List – HSG Herrenhausen/Stöcken III 18:26


Verdiente Niederlage der Ersten Herren gegen Herrenhausen/Stöcken III

Nach dem Abpfiff des Schiedsrichters waren alle Spieler von Germania List gefrustet. Der Trainer Matze Schulz wirkte sichtlich konsterniert und ratlos nach der gezeigten Leistung und der klaren 18:26 Niederlage im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Herrenhausen. Am Ende fragten sich alle: Wie konnte es nur dazu kommen? Was hatte man falsch gemacht? Aber der Reihe nach.

Vor dem Spiel hatte Trainer Matze Schulz in der Kabine allen Spielern noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig dieses Spiel für die Erste Herren sei. Mit einem Sieg würde man sich weiter in Richtung gesichertes Mittelfeld der Tabelle orientieren und nicht Gefahr laufen in den Abstiegsstrudel mit hineingezogen zu werden. Und die Voraussetzungen für einen doppelten Punktgewinn waren eigentlich gar nicht schlecht. Das Hinspiel hatte man gegen Herrenhausen/Stöcken III schon gewonnen und der Gegner war somit kein Unbekannter. Zwar fielen an diesem Tag bei den Germanen alle drei Stammspieler auf der Mitteposition krankheitsbedingt aus, aber die Bank war voll besetzt und rein personell konnte der Ausfall kompensiert werden.

Aber schon zu Beginn der ersten Halbzeit zeigte sich, das im Spiel der Ersten Herren an diesem Tag überhaupt nichts richtig passte. Die Mannschaft spielte unkonzentriert und mit zu vielen technischen Fehlern. Es kam kaum ein konkretes Offensivspiel zustande, auch weil zum einen der Gegner es mit seiner offensiven Deckung immer wieder schaffte den Aufbau der Lister zu unterbinden und zum anderen weil die Spielzüge, die man so intensiv im Training geübt hatte, kaum zur Anwendung kamen. Und doch blieb das Spiel im ersten Abschnitt relativ ausgeglichen. Nach einem 0:2 Rückstand, gingen die Germanen mit 4:2 in Führung, um dann postwendend mit 5:6 wieder in Rückstand zu geraten. Und hätte der Gegner aus Herrenhausen/Stöcken zu diesem Zeitpunkt nicht genauso fahrlässig seine Torchancen „verballert“, wie die Heimmannschaft, so wäre der Halbzeitrückstand mit 9:11 wohl höher ausgefallen.

Nun hätte man ja nach der Pause alles besser machen können; Zeit genug wäre dazu gewesen. Aber irgendwie sollte es an diesem Tag nicht sein. Das Tor des Gegners schien wie vernagelt. Entweder verhinderte zum wiederholten Male der Pfosten oder die Latte den Torerfolg oder aber der Torwart von Herrenhausen/Stöcken parierte die teilweise auch zu ungenauen Würfe der Germanen. Und es spielte dabei auch keine Rolle von welcher Position geworfen wurde. Immer wieder scheiterten die Lister Spieler. Falls es dann doch mal funktionierte, so war es zu meist Einzelaktionen zu verdanken und nicht aus dem Spiel heraus.

Der Gegner aus Herrenhausen spulte dagegen sein Programm im zweiten Abschnitt routiniert ab und konnte mit seiner geringen Anzahl an Spielzügen immer wieder zum Torerfolg kommen. Und so kam es, wie es kommen musste: die Erste Herren von Germania List verlor irgendwann komplett den Anschluss und lag zur 50. Minute schon mit 7 Toren zurück (15:20). Da schien der Drops dann endgültig gelutscht und man ergab sich gefühlt dem Schicksal. Am Ende verloren die Lister verdient mit 18:26.

Was bleibt als Fazit aus diesem verkorksten Spiel übrig: Ohne einen erfahrenden Stammspieler auf der Mitteposition fehlt scheinbar eine kreative Kraft, die steuernd in das Spiel eingreifen kann. Und zum anderen: wenn man das Tor nicht trifft, kann man ein Spiel auch nicht gewinnen. Ok, ist zwar nicht gerade sehr weise dieser Spruch, aber entspricht nun mal der Wahrheit. Aber egal, einfach abhaken dieses Spiel und am nächsten Sonntag es gegen den direkten Tabellennachbarn Garbsen 2 einfach besser machen. Denn spätestens dann müssen zwei Pluspunkte her.

Für Germania List Erste Herren am Ball:

Nillies (TW), Jordan (TW), Kahrau, Fillmer (1), Ehrenbruch (1), Triest (3), Behrmann (3), Reinke (5), Böhmer, Bunte, Othmer, Gerlach, Rasche, Bublies (5)

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