Handball Herren SCG – MSG Arminia/SKM 25:16


Am vergangenen Samstag war es wiedersoweit – die erste Garde der Handballherren gab sich im Heimspiel gegen MSG Arminia / SKM die Ehre und wollte auch in diesem Heimspiel nichts anbrennen lassen. Der abwesende Coach Matze Schulz wurde von seinem Assistenten Thomas Niedung sowie Torwart-Trainer Stefan Müller vertreten. Bereits in der letzten Saison kam es […]

Am vergangenen Samstag war es wiedersoweit – die erste Garde der Handballherren gab sich im Heimspiel gegen MSG Arminia / SKM die Ehre und wollte auch in diesem Heimspiel nichts anbrennen lassen.

Der abwesende Coach Matze Schulz wurde von seinem Assistenten Thomas Niedung sowie Torwart-Trainer Stefan Müller vertreten. Bereits in der letzten Saison kam es einmal zu dieser Konstellation, welche sich auch als äußerst erfolgreich erwies.

Das Spiel begann jedoch gar nicht nach dem Geschmack der Hausherren. Unkonzentriert vorgetragene Angriffe und eine teils löchrige Abwehr waren der Grund, dass man zu Beginn des Spiels bereits nach ein paar Minuten mit 0:4 zurücklag. Nachdem das Tor zum 0:4 wie ein Weckruf wirkte, fand man nun immer besser in die Spur. Nach und nach verkürtzte man den Abstand und glich schlussendlich zum 6:6 aus. Von einem hochklassigen Handballspiel konnte aber niemand der Anwesenden in der Sahlkamp-Arena sprechen.
Durch Tempogegenstöße nnd die ein oder andere Einzelaktion konnte man dennoch mit einer glücklichen 11:9-Führung in die Kabine gehen.

Nach kurzer Frustbewältigung in Form einer deutlichen Halbzeitansprache wurde die Mannschaft vom Trainergespann Niedung/Müller positiv auf den zweiten Durchgang gestimmt.

Drei Tore in Folge (14:9) waren erste Zeichen der Germanen, was man sich in den zweiten 30 Minuten vorgenommen hatte – mit schnellen Angriffen den Gegner müde laufen und zu eigenen Fehlern zwingen. Zwar kamen die Gäste aus der Südstadt noch einmal heran und verkürtzten den Spielstand auf 14:11, jedoch ließensich die Hausherren davon nicht beeindrucken.
Wieder waren es Tempogegestöße und die zweite Welle die für einfache und schnelle Tore sorgten. Auch der „Gott“ der Heimmannschaft machte seinem Namen alle Ehre und sorgte mit zahlreichen Paraden dafür, dass man auf 21:13 davon ziehen konnte.

An Ende stand ein in der Höhe etwas zu deutliches 25:16 für Germania auf der Anzeigetafel.
Eine Halbzeit, sichere 7-m-Schützen, ein starkes Torhütergespann und eine breit besetzte Bank reichten am Ende für einen deutlichen Heimsieg.
Nun heißt es am kommenden Sonntag (15.11.) um 16:00 Uhr die Leistung der zweiten 30 Minuten über die volle Distanz zu zeigen.

Für Germania List am Ball:

A. Brandt, Gott – Rüth (3), Holze (1), Swora (6), Schulz (5), Nentwig (1), Wiechmann (2), Burckhardt (1), Rasche, Fillmer (3), Lührig, Hohmann (2), Bunte (1)

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