Schmerzlicher Sieg


Endlich konnte die 2. Damen mal wieder punkten in eigener Halle. Doch der Sieg hat eine Schattenseite.

Nehmen wir die guten Nachrichten vorweg: Das Team von Wolfgang Denecke gewinnt gegen HSG Herrenhausen/Stöcken mit 20:18. Nach einer fulminanten Anfangsphase ging Germania schnell in Führung und mit einem Zwischenstand von 9:2 in die Halbzeit – das war deutlich. Doch es kam, was kommen musste: es gab mal wieder den obligatorischen Tiefpunkt, wo nichts lief. Die Gegner arbeiteten sich Tor für Tor ran. Dank dem riesigen Vorsprung aus der ersten Hälft, konnte die 2. Damen den Sieg aber diesmal über die komplette Zeit retten – leider zu einem hohen Preis.

Halblinks Marlene Fricke zog sich in der 11. Minute einen Mittelfußbruch zu und musste noch während des Spiels vom Notarzt abtransportiert werden. Ein herber Verlust für die Mannschaft – menschlich, wie auch spielerisch. Wir wünschen unserer Ulle an dieser Stelle gute Besserung und alles Gute für die bevorstehende OP.

 

Für Germania: Nina Rentsch, Marlene Fricke, Julia Arndt (1), Nora Boiko, Lena Geiger, Vanessa Beer (5), Kathi Bettels (6), Jana Keller (4), Matea Radas, Kati Senftleben, Wieben Scheidel, Lilly Bödeker

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