3. Damen – Sonntagskrimi vom Feinsten


 – Gut gestartet, tief gefallen und anschließend wieder aufgestanden – So lässt sich unser letztes Punktspiel gegen den TuS Vinnhorst II gut zusammenfassen. Nach einer zweimonatigen Pause standen wir nun endlich wieder gemeinsam auf der Platte und unser Zusammenspiel hat grundsätzlich gut geklappt. Jeder von uns kam zum Einsatz und wir konnten unsere Entwicklung zeigen. […]

 – Gut gestartet, tief gefallen und anschließend wieder aufgestanden –
So lässt sich unser letztes Punktspiel gegen den TuS Vinnhorst II gut zusammenfassen.

Nach einer zweimonatigen Pause standen wir nun endlich wieder gemeinsam auf der Platte und unser Zusammenspiel hat grundsätzlich gut geklappt. Jeder von uns kam zum Einsatz und wir konnten unsere Entwicklung zeigen.
Von Beginn an dominierten wir das Spiel und bauten unsere Führung in der ersten Halbzeit immer weiter aus. Über die Stationen 6:4 in der 10. Minute und 11:9 in der 21. Minute, kamen wir anschließend in einen richtigen Torerausch. Mit einem 7:2-Lauf gingen wir mit 18:11 in die Halbzeitpause.
 
Davon beflügelt wollten wir natürlich in der zweiten Halbzeit daran anknüpfen. Doch das Spiel entwickelte sich in eine für uns weniger freudige Richtung und der Spannungsbogen wurde ohne Not zunehmend aufgebaut. Geschuldet war dies von unserem viel zu hektischem Spiel mit vielen technischen Fehlern und frühen Abschlüssen aufs gegnerische Tor. Dazu kam, dass wir unsere guten Torchancen nicht mehr verwerten konnten, die Abwehr nicht mehr so gut stand und sich somit einige Lücken für den Gegner auftaten, die sie gekonnt ausnutzten. Wir wurden quasi die letzten 20 Minuten überrannt. Halt gab uns unsere starke Torfrau, die den einen oder anderen unhaltbaren Ball hielt!
Dem Gegner gelang trotz alledem 7 Minuten vor Schluss der Ausgleich (25:25). Welch Krimi bahnte sich da bitte an. Es war für alle Beteiligten, egal ob auf der Platte, auf den Rängen oder jenen, die das Spiel im Liveticker verfolgten, ein absolutes Nervenspiel. Wir haben jedoch weiterhin gekämpft und nicht aufgegeben. In der Schlussphase konnten wir uns dann mit drei Toren absetzen, sodass wir dieses Spiel, was kaum an Spannung zu überbieten war, mit einem besserem Ende für uns entscheiden konnten – 31:28.
 
Klar, sehen wir Verbesserungspotenzial, welches wir bei den nächsten Spielen zeigen wollen. Wir sind jedoch auch auf unseren Kampfgeist und Teamgeist stolz, was zum Sieg und somit zu den zwei Punkten führte.
 
Eure 3. Damen!

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