Handball Alte Herren TuS Vinnhorst II – SC Germania List 20:20


Gruselkabinett in Vinnhorst

Nach dem Spiel unserer Alten Herren am Samstag in Vinnhorst, war folgende Eilmeldung auf der FB-Seite der Germania Handball-Herren zu lesen: „Gruselkabinett in Vinnhorst – Germania „spielt“ 20:20…Spielbericht folgt… Wenn er seines Namens würdig sein sollte…“ Wenn der Autor dieser Eilmeldung den Hinweis auf den Spielbericht einfach weg gelassen hätte, dann hätte man das auch einfach so stehen lassen können und der Autor dieser Zeilen jetzt weniger Probleme. Und nein, ich bin nicht schizophren (na ja, da gibt es aber auch andere Meinu…Halt´s Maul!).

Nachdem wir, äh ich also nun was zu dem Ereignis schreiben muss, dass sich da am Samstag in Vinnhorst zugetragen (ab“gespielt“ wäre zu viel) hat, fange ich mal mit dem üblichen Gejammer über die Rahmenbedingungen an. Unsere „Alte“ reiste mit dem ein oder anderen Personalproblem an: Nur 8 Feldspieler, davon nur einer für Außen und Eike E. dabei – wie soll das auch gut gehen? Zu allem Überfluss stellten wir fest, dass die Vinnhorster immer noch in der alten Halle und noch nicht in der angekündigten 15 Millionen-Halle mit der schicken Glasfassade spielen – enttäuschend.

In den ersten zehn Minuten entwickelte sich eine sehr ausgeglichene Partie, in der keine Mannschaft sich wirkliche Vorteile erarbeiten konnte. Allein das allerdings, spricht schon nicht für uns – Ballgewinne in der Abwehr wurden vorne trotz klarster Chancen nicht in Tore umgewandelt. Hinzu kamen Abspielfehler und Würfe aus schlechten Positionen. Nach knapp 20 Minuten, beim Stand von 8:8 häuften sich dann auch noch die Unkonzentriertheiten in der Deckung, sodass sich der Gegner bis zur Pause einen Drei-Tore Vorsprung herausspielen konnte. 10:13

Auch Halbzeit zwei war keine Offenbarung. Na ja, irgendwie schon aber nicht im guten jesusmäßigen Sinne. Neben den bereits aus Halbzeit eins bekannten Unzulänglichkeiten in Offensive und Defensive, wurde nun der bis dahin souveräne Schiri in seiner Zweikampfbewertung zunehmend fehlerhafter, was zu zahlreichen 2 Minuten Strafen auf beiden Seiten führte. In der Phase, in der unsere „Alte“ davon betroffen war, konnte sich Vinnhorst aber dank einer nun ebenfalls schlechten Chancenverwertung – bedingt durch Frank „die Krake“ Jordan – nicht weiter absetzen. Dank zahlreicher Einzelaktionen des wieder einmal starken Björn Schulz, blieb es zumindest beim 3-Tore Abstand. In Minute 54 stand es aus unserer Sicht zwar 16:19, dank einer Strafe gegen die Nummer 9 des Gegners – die ich aufgrund mangelnder intellektueller Kapazität nicht verstanden habe, die aber dazu führte, dass Vinnhorst bis zum Ende in Unterzahl spielen musste – keimte aber zumindest wieder Hoffnung auf. Und tatsächlich gelang es unserer Mannschaft offenbar mit Wut im Bauch deutlich besser, den Gegner in Schwierigkeiten zu bringen. Die Umstellung in der Deckung auf 5-1 zeigte Wirkung und vorne gelangen in den folgenden 4 Minuten 4 Tore. So stand es 53 Sekunden vor Schluss 20:19 für unsere „Alte“. Der Gegner nahm noch einmal eine Auszeit, um sich auf den letzten Angriff vorzubereiten. Egal, was sie dabei besprochen haben, es hat geklappt – Endstand 20:20.

Was nimmt man aus so einem Spiel nun mit? Gruselig gespielt aber immerhin ein Punkt!? Wenn man 30 Sekunden vor Schluss führt, muss man gewinnen!? Wer 6 Minuten vor dem Ende mit 3 Toren zurückliegt und schlecht spielt, muss über den Punkt froh sein!? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Wer etwas dazu sagen möchte, kann sich gerne an seinen Arzt oder Apotheker wenden. Ich jedenfalls will es nicht wissen und widme mich jetzt wieder meinem öden Leben. Machts gut!

Für Germania am Ball:

„Krake“ Jordan, Swora (5), Erdmann (1), Harten, Kahrau, Niedung, Gerlach (3), Schulz (9), Brandt (2)

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