Rugby 1. Herren SCG-St.Pauli 48:26


Germanen fahren holprigen Pflichtsieg ein.

Am letzten März-Wochenende empfing der SC Germania List den 1.FC St.Pauli zum Doppel-Spieltag.
Nach den 1.Herren sollten sich später auch die zweiten Mannschaften beider Vereine messen.
Das erste Heimspiel der Rückrunde wurde von strahlendem Sonnenschein begleitet und zog
dementsprechend viele Zuschauer an.

Für unsere Germanen ging es jedoch – entgegen dem guten Wetter – etwas holprig los.
Ein verunglückter Befreiungskick brachte die Hamburger direkt zu Beginn der Partie tief in die Hälfte der Germanen. Dort konnten die Gäste direkt Kapital aus der sich andeutenden Überlegenheit in den Standardsituationen schlagen. Auch wenn der SCG stark verteidigte, konnte man den ersten gegnerischen Versuch nicht verhindern. 0:5.
Das wollten unsere Blauen vor heimischen Publikum natürlich nicht auf sich sitzen lassen.
Doch auch wenn die Motivation groß war, ging im offenen Spiel der Germanen nicht viel zusammen.
Die vielen Ausfälle in der ersten und zweiten Sturmreihe machten es schwer, das gute Systemspiel der letzten Begegnungen aufrecht zu erhalten.
Als dann doch mal ein paar Phasen gut zusammen liefen, fasste sich Verbinder Tino Dietz ein Herz und nahm die Sache selber in die Hand.
Mit einem cleveren Bodenroller überwand er die Verteidigung, erlief den Ball selber und legte zum 5:5 ab.
Durchatmen.
Doch wie schon vor dem ersten gegnerischen Versuch, brachte auch dieses Mal wieder ein verunglückter Befreiungskick die Hamburger ins Rollen.
Über mehrere Standardsituationen und Sturmphasen gelangten sie erneut in die Endzone. 5:12.
Als Antwort griffen die Germanen wiederum auf ihr bewährtes Mittel „Tino Dietz“ zurück.
An der Mittellinie brach dieser mit mehreren Steps und Handoffs durch die Verteidigung, setzte zum Sprint an und konnte erst in der gegnerischen 22 gestoppt werden.
Eine Phase später lag Nico Windemuth mit dem Ball im Malfeld. 12:12.
Vor der Halbzeitpause war es dann Daniel Koch, der bei einem Straftritt am schnellsten schaltete und zur standesgemäßen Führung unter die Stangen lief. 19:12.

In der zweiten Halbzeit war der SCG dann endlich in der Lage, seinem Tabellenplatz einigermaßen gerecht zu werden. Schnelles, druckvolles Phasenspiel machte den Hanseaten immer mehr zu schaffen.
Zwei schnell aufeinander folgende Versuche, durch Daniel Koch und Henrik Meyer, schafften klare Verhältnisse. 31:12.
Durch einen unglücklichen Handlingfehler in der eigenen Hälfte, gab man den Braun-Weißen nun nochmal die Chance anzugreifen. Wie schon in der ersten Hälfte, konnten sie schließlich über das Paket punkten. 31:19.
Germania stellte anschließend über einen Strafkick zum Goal wieder den Sicherheitsabstand von zwei erhöhten Versuchen her. 34:19.
Dazu kamen noch zwei schöne Teamversuche, die von Felix Hufnagel und Pascal Dahle abgelegt wurden. 48:19.
In dieser Phase wusste allen voran der eingewechselte Hakler Leon Faust mit eindrucksvollen Läufen zu überzeugen.
Mit der letzten Aktion kam St. Pauli dann noch unter großen Bemühungen und letztlich verdient zu seinem Bonuspunkt für vier gelegte Versuche. Natürlich – wie schon die drei vorigen Male – über eine Standardsituation.
Endstand: 48:26

Festzuhalten ist, dass Germania letzten Endes recht glanzlos die erwarteten 5 Punkte einfahren konnte. Dabei offenbarte man jedoch genau so viele Schwächen wie Stärken, was, in Hinblick auf das harte Restprogramm, die eine oder andere Sorgenfalte bei Coach Stephens bedeuten dürfte. Ganz wichtig wird nun sein, entgegen der bisherigen Schwankungen durch Verletzungen und Nationalspieler-Sperren, eine gewisse Stabilität in die erste Fünfzehn zu bringen.

Die aktuelle Tabelle und die übrigen Rückrunden-Termine können unter folgendem Link eingesehen werden:

http://rugbyweb.de/index.php?league=BL1N

Kader gegen St.Pauli:

1. Jens Mönikes
2. Carlos Del Castillo
3. Hauke Kock
4. Connor Brockhausen
5. Paavo Materna
6. Henrik Meyer
7. Felix Hufnagel
8. Nico Windemuth (C)
9. Maurice Riege
10. Tino Dietz
11. Tjark Janssen
12. Daniel Koch
13. Ruben Pollakowski
14. Martin Gerlach
15. Moritz Clasen

16. Leon Faust
17. Pascal König
18. Patrick Riethmüller
19. Carsten Hartwig
20. Pascal Dahle
21. Robert Weiß

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